Leitgedanke des Entwurfs ist die klassische Typologie des antiken Hofhauses, die neu interpretiert, in die Moderne transformiert wird.

Hierbei gruppieren sich jeweils vier Einfamilienhäuser um einen gemeinsamen Hof, der sowohl eine repräsentative Empfangssituation ausformuliert und ein gesellschaftliches, öffentliches Zentrum schafft.

Der private Bereich öffnet sich mit einer Gartenanlage zum Außenraum.

Sowohl der Grundriss, als auch die Fassadengestaltung basiert auf einfachsten, mathematischen und geometrischen Systemen, die auf der Grundlage des menschlichen Maßstabs basieren.

Durch eine Addition des „Four-Square-Houses“ nach dem Schachbrett-Prinzip, entsteht städtebaulich eine

Hofquartier Brandenburg


NEUBAU:       GARTENSTADT, BRANDENBURG


BAUHERR:     k.A.

                       

BAUZEIT:        K,A.

GARTENANSICHT

QUERSCHNITT



Gartenstadt, die in seiner Dichte und geometrischen Anordnung an die Blockstruktur Genovas erinnert.

Über drei Etagen erstrecken sich flexibel anzuordnende, helle Räume, die vertikal durch eine Galerie verbunden werden.

Im Untergeschoss befindet sich neben den eigentlichen Kellerräumen eine gemeinschaftliche Poolanlage mit Spa-Bereich.

Die Haushalte basieren auf einer Gesamtfläche von 150qm. Diese lassen sich flexibel für Singlehaushalte bis zur Familie mit zwei Kindern gliedern.

Das Volumen der Fassade wird durch klassische, vertikale Öffnungen rhythmisch gegliedert und verleiht dem neuen Quartier seine prägnante Identität.



GRUNDRISS